Der Altarraum, dessen Höhe durch eine siebenstufige Treppenanlage erhöht wurde, ist besonders prachtvoll ausgestaltet. Die Glasgemälde der drei Hauptfenster stellen die Geburt, Kreuzigung und Auferstehung dar und gehen, wie die darüber liegenden Ovalfenster, auf Entwürfe des Künstlers Anton von Werner zurück.

Der Altarraum wurde überwiegend aus dem Vorgängerbau des Doms eingerichtet. Der Altar, entworfen von Friedrich August Stüler, besteht aus weißem Marmor und Onyx, hinter dem sich die goldene Apostelschranke befindet. Die ursprünglich bronzene und von Karl Friedrich Schinkel entworfene Chorschranke wurde nun vollständig vergoldet. Sie wird beidseitig von gusseisernen Kandelabern gerahmt und trennt den Taufbereich ab. In diesem Bereich hinter der Apostelschranke befinden sich der Taufstein aus weißem Marmor, der von Christian Daniel Rauch geschaffen wurde, sowie ein von Holzschnitzereien umgebener kleiner Altar, über dem sich das Bild des Apostels Petrus befindet.

Das Bild zeigt das prachtvolle Innere des Berliner Doms mit Blick auf den Altarraum unter der großen Kuppel. Die evangelische Kirche wurde zwischen 1894 und 1905 nach Plänen von Julius Raschdorff im Stil der Neorenaissance erbaut. Die prachtvoll gestaltete Innenkuppel ist mit Mosaiken und vergoldeten Ornamenten verziert. Die Innenkuppel des Berliner Dom hat eine Höhe von etwa 74 Metern. Der Durchmesser der Kuppel beträgt rund 33 Meter.
11 comments
Erhard Bernstein said:
Jaap van 't Veen said:
Don Sutherland said:
Kayleigh said:
William Sutherland said:
Admired in: www.ipernity.com/group/tolerance
RHH said:
RHH said:
RHH said:
Annemarie said:
(I am happy to be back, even if inconstant)
*Уαɾα said:
They truly capture the splendor of this stunning building.
Dimas Sequeira said: