Die Königlich-Sächsische Triangulirung (hier mit dem historischen Eigennamen) ist eine in den Jahren 1862 bis 1890 auf dem Staatsgebiet des Königreiches Sachsen durchgeführte Landesvermessung mit gleichzeitiger Erstellung eines trigonometrischen Netzes. Ziel war es, das Staatsgebiet wissenschaftlich-geodätisch exakt zu erfassen und mit der Festlegung dauerhaft vermarkter Festpunkte die Grundlage für die Herstellung genauer Kartenwerke zu schaffen. Der Stein auf dem Hirtstein bei Satzung ist ein Punkt zweiter Klasse.
de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6niglich-S%C3%A4chsische_Triangulirung
2 comments
Günter Klaus said:
Wünsche noch einen schönen Nachmittag,liebe Grüße Güni :))
niraK68 said: