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"No matter how much lipstick you put on a pig, ..."

The break is over, back to work :-))
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25 comments

William Sutherland said:

Great compo and well said!

Admired in: www.ipernity.com/group/tolerance
9 days ago ( translate )

Kayleigh replied to William Sutherland:

Thank you very much, William :-)
9 days ago

Günter Klaus said:

Hahaha,welch geniales Bild ist das mit diesen Look liebe Kayleigh :))

Wünsche noch einen schönen Tagesausklang,liebe Grüße Güni :))
9 days ago ( translate )

Kayleigh replied to Günter Klaus:

Freut mich, dass es dir gefällt, Dankeschön, lieber Güni auch für deine lieben Grüße :-)
9 days ago ( translate )

Don Sutherland said:

Very creative angle on a timeless theme.
9 days ago

Kayleigh replied to Don Sutherland:

Thank you very much, Don :-)
9 days ago

Erhard Bernstein said:

So gefällt mir der Donald doch noch ... ach, das ist er gar nicht?!?
9 days ago ( translate )

Kayleigh replied to Erhard Bernstein:

:-))))))))))))
Vielen Dank!
8 days ago ( translate )

Boarischa Krautmo said:

;-)))))))
gut!
9 days ago ( translate )

Kayleigh replied to Boarischa Krautmo:

Vielen Dank :-)
8 days ago ( translate )

Karl Hartwig Schütz said:

Bin ganz bei BK:-)
8 days ago ( translate )

Kayleigh replied to Karl Hartwig Schütz:

Vielen Dank :-)
8 days ago ( translate )

Percy Schramm said:

Eine tolle Komposition - ich finde es klasse, auch wenn es Einige gibt, die mit KI Nichts anfangen kennen und KI- Beiträge grundsätzlich ablehnen.
8 days ago ( translate )

Kayleigh replied to Percy Schramm:

Vielen Dank, das freut mich sehr :-)
8 days ago ( translate )

Kayleigh replied to Percy Schramm:

Die Geschichte ist voll von Momenten, in denen Menschen neuen Technologien skeptisch, ängstlich oder ablehnend gegenüberstanden.
Oft wird dies als "Technik-Backlash" bezeichnet. Hier sind Beispiele:

Erfindung der Eisenbahn (19. Jahrhundert):
Angst vor Wahnsinn: Mediziner warnten ernsthaft vor dem „Delirium furiosum“ (Raserei), das Reisende durch die hohe Geschwindigkeit (damals oft über 30 km/h) befallen könnte. Es wurde befürchtet, dass das Gehirn die rasche Abfolge der Landschaftseindrücke nicht verarbeiten könne.
Man glaubte, dass der Tunneldurchgang zu Erstickungstod oder Lungenkrankheiten führen würde.
Soziale Unruhe: Es gab Angst vor der "Isolation" in geschlossenen Abteilen, was Kriminalität fördere. Pferdehalter und Postkutschenbetreiber fürchteten um ihre Existenz.

Erfindung der CD (1980er):
Kritik am Klang: Viele Hi-Fi-Enthusiasten und Musiker kritisierten den Sound der ersten CDs als "kalt", "steril" oder "metallisch" im Vergleich zum warmen Klang der Schallplatte.
Anfangs wurde skeptisch hinterfragt, ob die Silberscheiben wirklich „lebenslang“ halten würden, wie versprochen wurde (was sich teilweise als berechtigt herausstellte, da manche CDs „CD-Rot“ bekamen).
Die Musikindustrie jammerte über die einfache digitale Kopierbarkeit und fürchtete das Ende der Musikverkäufe.

Erfindung der Digitalkameras (1990er/2000er):
"Digitalkameras sind Spielzeug": Professionelle Fotografen und Foto-Enthusiasten spotteten lange über Digitalkameras. Die Auflösung war zu gering, die Farben schlecht und die Auslöseverzögerung zu lang. Man glaubte, es sei nur ein kurzzeitiger Trend.

Verlust des "Filmischen": Es wurde behauptet, digitalen Fotos fehle die „Seele“ oder „Tiefe“ des analogen Film-Looks.
Kodak-Paradoxon: Ironischerweise hat Kodak die Digitalkamera erfunden, aber das Potenzial verkannt und den Trend verschlafen.
Weitere historische Beispiele:
Buchdruck (15. Jh.): Kritiker befürchteten den Untergang des Wissens, weil Abschreibermönche arbeitslos würden und minderwertige Bücher das Gedächtnis der Menschen schwächen würden.

Automobil (Ende 19. Jh.): Das "Verdammte Pferdelose Wagen"-Geschrei. Man fürchtete Lärm, Gestank und eine Gefahr für Fußgänger. In England gab es den „Red Flag Act“, der vorschrieb, dass ein Mann mit einer roten Flagge vor dem Auto herlaufen muss.

Telefon (Ende 19. Jh.): Die Sorge war groß, dass man durch die Drähte Stromschläge bekommt oder dass die Privatsphäre durch "Mitlauscher" völlig verschwindet.
Das Jammern ist oft ein Zeichen dafür, dass Menschen sich an das Alte gewöhnt haben und Veränderungen ihre Routinen oder Weltbilder bedrohen.

Die Antwort ist von KI :-) KI-Antworten können Fehler enthalten :-)
Frohe Ostern :-)
8 days ago ( translate )