Mondnacht | Moonlit Night
Mondnacht
Es war, als hätt’ der Himmel
Die Erde still geküßt,
Daß sie im Blütenschimmer
Von ihm nun träumen müßt’.
Die Luft ging durch die Felder,
Die Ähren wogten sacht,
Es rauschten leis’ die Wälder,
So sternklar war die Nacht.
Und meine Seele spannte
Weit ihre Flügel aus,
Flog durch die stillen Lande,
Als flöge sie nach Haus.
Mondnacht ist ein Gedicht des Dichters Joseph von Eichendorff, das in der deutschen Spätromantik um 1835 entstand.
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Taken on Monday July 22, 2024
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Posted on Monday July 22, 2024
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20 comments
(´◡`) JohnNymer said:
Kayleigh replied to (´◡`) JohnNymer:
William Sutherland said:
Admired in: www.ipernity.com/group/tolerance
Kayleigh replied to William Sutherland:
Valeriane ♫ ♫ ♫¨* said:
Belle semaine mon amie ! bisous♫
Kayleigh replied to Valeriane ♫ ♫ ♫¨*:
Patrick Brandy said:
Kayleigh replied to Patrick Brandy:
Günter Klaus said:
Wünsche noch einen schönen Wochenstart,liebe Grüße Güni :))
Kayleigh replied to Günter Klaus:
Stephan Fey said:
Kayleigh replied to Stephan Fey:
José Manuel Polo said:
Kayleigh replied to José Manuel Polo:
Pisti said:
"Ich muß dir ewig dankbar sein,
Dass du mich an den Busen drückst
Und mich mit deiner Huld beglückst."
Das Mägdelein sprach: "O Röslein mein,
Bild dir nur nicht zuviel drauf ein,
Dass du mir Aug' und Herz entzückst.
Ich liebe dich, weil du mich schmückst!"
(Wilhelm Busch)