Nach den gestrigen Erfahrungen mit der Blauen Vase und dem Aschenbecher ließ mich die Idee nicht los, es auch mal mit der Gliederpuppe zu versuchen. Übung macht den Meister. Die Idee den Pol-Filter zu nutzen erwies sich schon bei der Ausrichtung der Kamera als Gold wert. Die Spiegelung lässt sich damit besser herausarbeiten. Dies ist wohl eine nicht häufige Anwendung des Pol-Filters.
Diesmal reichten drei Versuche und das Bild war im Kasten. Für das zweite Bild brauchte ich wieder länger, denn meine weiße Pappe erwies sich als vorn und hinten zu kurz für eine aufrechte Position, die die Spiegelung des gesamten Männchens zeigt. Je näher man auf Ebene der Tischplatte ist, desto besser ist übrigens die Spiegelung. Um aber den Nachteil des zu kurzen Kartons auszugleichen, musste ich einen höheren Standpunkt wählen. Neuen Karton kaufen? Zu viel Aufwand. Am Ende entschloss ich mich zu einem goldenen Schnitt und wechselte von weiß auf schwarz als Hintergrund, was meiner Ansicht nach für die Stimmung der Körperhaltung besser ist. Interessante Idee Stimmungen durch die Körperhaltung eines Gliedermännchens auszudrücken. (Nicht von mir, sondern auf der Suche nach Gliederpuppenbildern gefunden.) Es geht grundsätzlich.
PS: Idee von http://www.photographie.de/page.php?modul=Gallery&op=showimg&iid=164873&details=show&zps=12
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Thomas Arend aka Byg… replied to :
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Bärbel Arnold said:
Thomas Arend aka Byg… replied to :
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