Interdisziplinär
KI und künstlerische Freiheit im digitalen Zeitalter
Ich bin Fotografin.
Ich bin Autorin.
Ich bin Kunsthandwerkerin.
Ich bin Gärtnerin.
Ich arbeite mit KI.
Als Autorin habe ich publiziert.
Als Fotografin habe ich meine Arbeiten verkauft.
Mein Hinterhofgarten in Kreuzberg ist kein Konzept, sondern gelebte Praxis – er wächst, blüht und bereichert die Insektenwelt.
All das gehört zu meiner künstlerischen Arbeit.
Es ist kein Widerspruch. Es ist Ausdruck.
Ich arbeite analog und digital.
Mit Erde, Licht, Sprache und Technologie.
KI erweitert meinen geistigen Raum.
Sie ersetzt nichts – sie ergänzt.
Sie ist Werkzeug, Dialog und Möglichkeit.
Meine Seite ist ein Raum für meine Kunst – nicht für Grundsatzdebatten über Werkzeuge.
Ich respektiere, dass es Räume gibt, die bewusst ohne KI arbeiten möchten.
Genauso respektiere ich meine Entscheidung, meine künstlerische Arbeit nicht in Räumen zu teilen, in denen ein Teil davon grundsätzlich ausgeschlossen wird.
Ich veröffentliche meine Arbeiten dort, wo sie als Ganzes gesehen werden dürfen.
Wer meine Arbeiten sehen möchte, ist willkommen.
Wer das nicht möchte, ebenso frei, weiterzugehen.
Respekt ist hier Voraussetzung.
Abwertende oder respektlose Kommentare werden gelöscht.
Profile, die wiederholt stören, werden blockiert.
Nicht aus Trotz.
Sondern aus Selbstachtung.
Ich schulde niemandem eine Rechtfertigung für meine künstlerischen Mittel.
Hier entsteht Kunst.
Und hier gelten klare Grenzen.
Kunst braucht Raum.
Freiheit braucht Mut.
Hier gibt es beides.
6 comments
Tanja - Loughcrew said:
Bravo!
Kayleigh *I'm off!* replied to Tanja - Loughcrew:
Boarischa Krautmo said:
manchmal könne es so einfach sein.
Kayleigh *I'm off!* replied to Boarischa Krautmo:
Le miroir de l'aube said:
Kayleigh *I'm off!* replied to Le miroir de l'aube: