Um 1820 musste ein Frachtkahn mit Ladung an jeder Station anlegen, wurde durchsucht nach verschiedenen Regelwerken und musste Zoll bezahlen nach verschiedenen Gebührenordnungen, in verschiedenen Währungen, versteht sich.
Alles ganz korrekt, mit deutscher Gründlichkeit und exzessiver Kleinstaaterei. Eine Fahrt von Dresden nach Hamburg dauerte deshalb bis zu 4 Wochen.
Nachzulesen im
museum-hitzacker.de.
Die Informationen stammen aus dem Buch "Die Elbe - Geschichte eines Flusses" von Karl Jüngel, Böblingen 1993
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