Straßenüberquerung (PiP)
Der Prozessionsspinner hat seinen Namen daher, weil er im Raupenstadium kurz vor der Verpuppung sich Stellen im Waldboden sucht, um sich dann dort dafür 5 bis 20 Zentimeter tief einzugraben. Dazu reihen sie sich wie bei der Prozession geordnet in einer Reihe auf und ziehen von dannen. Die Raupe des Pinien-Prozessionsspinners, wie hier im Bild, kann bis zu 50 Millimeter lang werden. Für Mensch und Tier gefährlich sind ihre Brennhaare, die leicht abbrechen und durch den Wind weiter getragen werden. Ihr Nesselgift führt zu Hautreizungen, Allergien bis hin zur Atemnot, wenn sich die Haare in den oberen Atemwegen festsetzen.
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Taken on Friday March 13, 2015
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Posted on Sunday April 12, 2026
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8 comments
Annemarie said:
die sind sehr schaedlich fuer die Baeume.......
Gudrun said:
volker_hmbg said:
Toll eingefangen, Falk.
aNNa schramm said:
Erhard Bernstein said:
Mikus said:
LutzP said:
Jean-Paul said: