Plattenkamera
LWL-Freilichtmuseum Detmold
um 1920, benutzt bis 1960 ehemaliger Besitzer: Fotograf Christoph Bathe, Münster
Die Fotografen der „ersten Stunde" hatten es viel schwerer, auch im wörtlichen Sinn. Ihre Ausrüstung war riesig und wog mehrere Zentner. Für die Arbeiten im Atelier benutzte man stabile, großformatige Holzkameras, die auf schweren fahr- und feststellbaren Säulen- und Tischstativen montiert waren.
Vor den Zeiten des Kleinbildfilms wurde auf Glasplatten fotografiert. Jede Aufnahme musste möglichst schon beim ersten Schuss im Kasten sein. Der Vorteil der Glasplatten-negative bestand jedoch darin, dass aufgrund des großen Formates gestochen scharfe Kontakte auf Fotopapier angefertigt werden konnten.
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Taken on Wednesday October 3, 2012
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Posted on Monday April 20, 2026
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9 comments
Mikus said:
christel.k replied to Mikus:
William Sutherland said:
christel.k replied to William Sutherland:
Gudrun said:
christel.k replied to Gudrun:
für spezielle Aufnahmen ist es auch noch heute sinnvoll, finde ich ;-)
Heide said:
Sehr schön gezeigt und beschrieben.
christel.k replied to Heide:
Andrew Trundlewagon said: