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Plattenkamera

LWL-Freilichtmuseum Detmold
um 1920, benutzt bis 1960 ehemaliger Besitzer: Fotograf Christoph Bathe, Münster
Die Fotografen der „ersten Stunde" hatten es viel schwerer, auch im wörtlichen Sinn. Ihre Ausrüstung war riesig und wog mehrere Zentner. Für die Arbeiten im Atelier benutzte man stabile, großformatige Holzkameras, die auf schweren fahr- und feststellbaren Säulen- und Tischstativen montiert waren.
Vor den Zeiten des Kleinbildfilms wurde auf Glasplatten fotografiert. Jede Aufnahme musste möglichst schon beim ersten Schuss im Kasten sein. Der Vorteil der Glasplatten-negative bestand jedoch darin, dass aufgrund des großen Formates gestochen scharfe Kontakte auf Fotopapier angefertigt werden konnten.
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9 comments

Mikus said:

Solche Dinos sind immer noch in Betrieb. Welch ein Aufwand ;-) Prima gezeigt.
7 weeks ago ( translate )

christel.k replied to Mikus:

vielen Dank für Deinen Besuch, Kommentar und *, Mikes!
7 weeks ago ( translate )

William Sutherland said:

Awesome shot!
7 weeks ago

christel.k replied to William Sutherland:

freut mich, Danke, William!
7 weeks ago ( translate )

Gudrun said:

Damals musste man sich noch ernsthaft mit Fotografie befassen!
7 weeks ago ( translate )

christel.k replied to Gudrun:

lieben Dank, Gudrun!
für spezielle Aufnahmen ist es auch noch heute sinnvoll, finde ich ;-)
7 weeks ago ( translate )

Heide said:

Mit heute kann man das nicht mehr vergleichen- wenn auch die Pioniere gute Vorarbeit geleistet haben.
Sehr schön gezeigt und beschrieben.
7 weeks ago ( translate )

christel.k replied to Heide:

Danke und liebe Grüße an Dich, Heide!
7 weeks ago ( translate )

Andrew Trundlewagon said:

Very interesting!
6 weeks ago ( translate )