Loading

Foyer mit Treppenaufgang in der Villa Esche

Henry van der Feldes Konzept war, die Villa von innen nach außen zu gestalten und zu bauen. Das heißt, in der Mitte befindet sich ein vergleichsweise großer Raum, das Foyer. Die anderen Zimmer befinden sich rund um dieses Foyer und sind alle alle von da aus zu erreichen. Die Zimmer sind aber auch untereinander zu erreichen. Manche Zimmer haben auch gar keine richtige Zimmertür sondern als Trennung nur einen Wandbogen. Rechts sieht man hier den Kamin (PIP) und die Treppe führt in die Zimmer darüber. Die Decke dieses Raumes bildet das zentrale Oberlicht. (PIP)
Visible by: Everyone
(more information)

More information

Visible by: Everyone

All rights reserved

Report this photo as inappropriate

5 comments

LotharW said:

Schöner wäre es, ohne Prospektständer. Die müssen da weg!
4 days ago ( translate )

bonsai59 replied to LotharW:

Alles in allem wohl etwas opulent ausgefallen. Hängt sicher auch mit den Veranstaltungen, die da ab und zu stattfinden, zusammen. Etwas genervt hat mich für's Foto des Kamins die hier an dessen Seite stehende Lautsprecherbox. Fällt in diesem Bild kaum auf, weil schwarz. Beim Portrait dieses schönen Teils mußte die weggeräumt werden (PIP) ... ;-) Aber LR kann was. ;-)
4 days ago ( translate )

Buelipix said:

Interessante Serie und danke für die Informationen dazu!
4 days ago ( translate )

bonsai59 replied to Buelipix:

Gerne! Die Führung war gut. Vielleicht kannst Du da ja auch mal etwas davon in Erfahrung bringen.

"Die Sensibilität für die neuen Kunstrichtungen führte dazu, dass Herbert Esche 1905 den Künstler Edvard Munch nach Chemnitz einlud. Dieser porträtierte die Familie und es entstanden sechs Porträts und ein Landschaftsbild. Fünf davon sind heute im Bestand der Herbert Eugen Esche Foundation und als Leihgabe in der Obhut des Kunsthauses Zürich." Habe ich auf der Führung erfahren, ist aber auch bei Wiki zu lesen.

Henry van der Felde und auch Herbert Eugen Esche lebten zum Schluß in der Schweiz.

Ende 1945 verließ Herbert Esche Chemnitz und zog zu seiner Tochter nach Küsnacht in der Schweiz, wo er 1962 verstarb.
Henry van de Velde starb 1957 in Zürich und fand in der von ihm gestalteten Grabstätte auf dem Gemeindefriedhof von Tervuren neben seiner Frau seine letzte Ruhestätte.
4 days ago ( translate )

Buelipix replied to bonsai59:

Hab auch g'rad den Wiki-Eintrag gelesen :-)
War vor etwa einem halben Jahr im Kunsthaus, habe aber etwas anderes 'im Fokus' gehabt.
Hab aber vor, an irgend einem Mittwoch wieder hin zu gehen (Eintritt regulär CHF 24.-/€ ca. 25.45), aber Mittwoch für Senioren freier Eintritt ;-))
4 days ago ( translate )