...des Laeisz-Hof. Diese Bronzefigur auf einem Giebel des Kontorhauses der Reederei Laeisz ist eine Anspielung auf den Spitznamen, den der Gründer Carl Heinrich Laeisz seiner Ehefrau Sophie Christine gegeben hatte. Er nannte sie "Pudel" wegen ihrer schönen schwarzen Lockenfrisur.
Sie war in Hamburg eine bedeutende Wohltäterin und gründete auf St. Pauli ein Armenstift und nach dem Tod ihres Mannes ließ sie ein Konzerthaus - die Laeiszhalle - erbauen.
Das P des Pudel findet sich als Anfangsbuchstabe im Namen der ingesamt 86 Großsegler der Reederei. Bekannt sind vor allem die legendären Viermastbarken
Pamir,
Peking und
Passat, die als "Flying P-Liner" Seefahrtgeschichte schrieben.
VerOrte Part 15
6 comments
Jaap van 't Veen said:
polytropos said:
Percy Schramm said:
Edna Edenkoben said:
volker_hmbg replied to Edna Edenkoben:
Kalli said: