Bei unserem Besuch von Antwerpen hatte ich meinen Fotoapparat nicht dabei. Diese Aufnahme eines Riesenrades auf dem Vorplatz des
Bahnhof Antwerpen-Centraal habe ich daher mit dem Smartphone gemacht. So gut die Aufnahmen von Smartphones heute oft schon sind, so zeigt dieses Foto die Grenzen ganz gut auf. Die kleinen Sensorgrößen kompensieren heutige Smartphones teilweise dadurch, dass sie mehre Aufnahmen mit kurzer Belichtungsdauer per Software übereinanderlagern und daraus auch bei schlechten Lichtbedingungen ein Bild mit geringem Rauschen erzeugen. KI-Algorithmen zur Entrauschung und Schärfung können die Bilder dann weiter verbessern. Das alles hat hier aber nicht gereicht, hässliche Lichteffekte zu vermeiden.
Als Erinnerung bzw. zur Dokumentation des Erlebten machen solche Fotos aus meiner Sicht dennoch Sinn. Da ich meine Kamera nicht dabei hätte, wäre die Alternative gewesen, diesen Moment gar nicht festzuhalten.
3 comments
Ingo Krehl said:
Mikus said:
Edna Edenkoben said: