Ein interessantes "Tierchen"
In Wikipedia:
:Das Männchen besitzt einfarbig metallisch glänzende Flügel
Bei den Weibchen sind keine Flügel vorhanden und somit flugunfähig
Sie haben ein Länge von 4 bis 5 mm
Die Weibchen sind gelblich bis hellbraun mit dunkelbraun gefärbten Kopf und Rückenplatten
Lebensräume sind die Wälder und das offene Gelände
Sie kommen aber auch in Siedlungsbereichen vor und sind dort an Hauswänden, Stämmen und an Zweigen zu finden
Die 10 mm langen hellrötlichen Raupen mit dunkelbraunem gestreiften Kopf fressen an unterschiedlichen Pflanzen, sie bevorzugen die Blätter von der Hainbuche, Zypressen-Wolfsmilch, Gewöhnliche Buche, Schlehe, Trauben-Eiche, Feld-Ulme, Gemeiner Flieder
Sie verstecken sich in einem mit trockenen Halmstücken belegten Gespinstsack
Besondere Plätze für die Verpuppung sind eine Mauer, ein Verkehrsschild oder auch ein Laternenmast
Sie wendet sich in den Sack und dreht sich, dass der Kopf jetzt zum Hinterende zeigt, dann verpuppt sie sich
Durch die Pflanzenteile ist der Sacke gut getarnt und ähnelt einem Häufchen Holz
Die Weibchen schieben sich nach dem Schlüpfen aus dem Sack und verströmen einen Duftstoff, um das Männchen anzulocken
Schnell wird das Weibchen von dem Männchen gefunden und die Paarung findet statt
Nach der Paarung legt das Weibchen bis zu 400 Eier in den Sack und stirbt dann
Die Jungraupen bauen ihre eigenen Säcke und verwenden den Gespinstsack der Mutter als Baumaterial
Die Entwicklungsphase dauert ein Jahr, kann aber auch 2 Jahre anhalten
8 comments
Eva Lewitus said:
In Wikipedia:
:Das Männchen besitzt einfarbig metallisch glänzende Flügel
Bei den Weibchen sind keine Flügel vorhanden und somit flugunfähig
Sie haben ein Länge von 4 bis 5 mm
Die Weibchen sind gelblich bis hellbraun mit dunkelbraun gefärbten Kopf und Rückenplatten
Lebensräume sind die Wälder und das offene Gelände
Sie kommen aber auch in Siedlungsbereichen vor und sind dort an Hauswänden, Stämmen und an Zweigen zu finden
Die 10 mm langen hellrötlichen Raupen mit dunkelbraunem gestreiften Kopf fressen an unterschiedlichen Pflanzen, sie bevorzugen die Blätter von der Hainbuche, Zypressen-Wolfsmilch, Gewöhnliche Buche, Schlehe, Trauben-Eiche, Feld-Ulme, Gemeiner Flieder
Sie verstecken sich in einem mit trockenen Halmstücken belegten Gespinstsack
Besondere Plätze für die Verpuppung sind eine Mauer, ein Verkehrsschild oder auch ein Laternenmast
Sie wendet sich in den Sack und dreht sich, dass der Kopf jetzt zum Hinterende zeigt, dann verpuppt sie sich
Durch die Pflanzenteile ist der Sacke gut getarnt und ähnelt einem Häufchen Holz
Die Weibchen schieben sich nach dem Schlüpfen aus dem Sack und verströmen einen Duftstoff, um das Männchen anzulocken
Schnell wird das Weibchen von dem Männchen gefunden und die Paarung findet statt
Nach der Paarung legt das Weibchen bis zu 400 Eier in den Sack und stirbt dann
Die Jungraupen bauen ihre eigenen Säcke und verwenden den Gespinstsack der Mutter als Baumaterial
Die Entwicklungsphase dauert ein Jahr, kann aber auch 2 Jahre anhalten
salfredo replied to Eva Lewitus:
Don Sutherland said:
salfredo replied to Don Sutherland:
William Sutherland said:
salfredo replied to William Sutherland:
Eva Lewitus said:
salfredo replied to Eva Lewitus: