Die Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e. V. – kurz die Roten Funken – sind das älteste Traditionscorps im Kölner Karneval.
de.wikipedia.org/wiki/Rote_Funken In der Mitte der Mauer, auf der Tafel, ist der Rote Funkeneid zu lesen.
Kölsch
Bei Öllig, Böckem, ähde Nötz
un bei der rut-wieß Funkemötz,
beim hölze Zabel un Gewehr
well treu ich sin dem Fasteleer,
well su vill suffe als der Mage
ohn Biesterei kann jot verdrage.
De Mädcher well ich mich verschrieve,
de Bützerei nit övverdrieve,
och Knutsche well ich mit Maneere,
nor Kölsche Mädcher karresseere.
Ne Funk well ich sin von unge bis bovve.
Dat dun ich op de Fahn gelovve!
Hochdeutsch
Bei Zwiebel, Bückling, Tonpfeife
und bei der rot-weißen Funkenmütze,
beim hölzernen Säbel und Gewehr
will treu ich sein der Fastnacht,
will so viel saufen wie der Magen
ohne Schweinerei gut vertragen kann.
Den Mädchen will ich mich verschreiben,
die Küsserei nicht übertreiben,
auch Knutschen will ich mit Manieren,
nur Kölner Mädchen karessieren/lieben.
Ein Funke will ich sein von unten bis oben.
Das gelobe ich auf die Fahne!
29 comments
Ko Hummel said:
Stephan Fey said:
LotharW said:
Erhard Bernstein said:
Mikus said:
niraK68 said:
trester88 said:
Don Sutherland said:
Franck Chabal said:
Edna Edenkoben said:
HWW Frank.
Patrick Brandy said:
Dida From Augsburg said:
HWW und schöne Restwoche, Frank!
Gudrun replied to Dida From Augsburg:
Annemarie said:
Wish you a bright day. HWW
volker_hmbg said:
HWW Frank!